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Das Weinetikett als Kontoauszug..?

Durch die Finanzkrise und die Angst um den Fortbestand der Währung sind viele Menschen dazu übergegangen, ihr Geld in sicheren Werten anzulegen. Da Gold oder Immobilien längst überbewertet sind, ist auch Wein als eine Wertanlage im Kommen, wie jüngste Entwicklungen zeigen. Wer sich als Laie hier versuchen möchte, kann aus dem Weinetikett wertvolle Informationen beziehen.

 

Das Weinetikett ersetzt das Preisschild:

 

Wer Wein nicht als Getränk sondern in erster Linie als Geldanlage einkauft, sollte nach Ansicht von Experten und Analysten nur wirkliche berühmte und international anerkannte Sorten erwerben. Als Spekulationsobjekt zur schnellen Rendite eignet sich der Rebensaft nur für wirkliche Fachleute. Seine Eignung als Wertanlage bezieht der Wein dabei aus seiner langen Haltbarkeit, die indes gefördert werden muss. Die Lagerung des Weines ist von enormer Bedeutung. Der Raum sollte dunkel und kühl sein, ca. 10 Grad werden empfohlen. Dazu sollte der Wein nicht stehen, die Aufbewahrung in einem klassischen Weinregal wird empfohlen, obwohl etwa russischen Sammlern teuerster Weine nachgesagt wird, dass sie diese in eine Vitrine stellen. Hier mag der in unseren Breiten befremdlich wirkende Umgang neureicher Oligarchen mit dem eigenen Reichtum eine Rolle spielen.

Wer über eine größere Sammlung besonders edler Tropfen verfügt, kann dafür bei einigen Anbietern einen eigenen Aufbewahrungsraum mieten, welcher nicht nur ideal temperiert sondern auch bewacht ist.

Das Etikett des Weines ist damit gleichzeitig der Stammbaum: Marken und Herkunftsregionen sind eine Garantie für Qualität und damit auch für bleibenden Wert, während noch unbekannte Weine aus "In"-Regionen zwar an Wert erheblich gewinnen, aber auch sehr schnell wieder verlieren können, falls sich das Interesse der eher modisch orientierten kulinarischen Szene einem neuen "Hot Spot" zuwendet.

Das Weinetikett und der Jahrgang

Weine wechseln sich in ihrer Qualität jedes Jahr ab. Ausgesprochen guten Jahrgängen können sehr schlechte folgen, was sich extrem im Preis niederschlagen kann. Wer also einen edlen Wein einer edlen Marke zu einem scheinbar billigen Preis entdeckt, sollte nicht zwingend davon ausgehen, hier ein ausgewiesenes Schnäppchen machen zu können ...

Hier weiterlesen  zu dem Thema Das Weinetikett - Das Siegle für die Wertanlage

27.5.13 23:25

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